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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

ich darf ich mich kurz bei Ihnen vorstellen und Sie sehr herzlich grüßen.

Herr Direktor Eibl hat mich zum Gesamtleiter der Einrichtungen der Katholischen Jugendfürsorge in Offenstetten ernannt. Am Mittwoch den 07. Juli 2010 bin ich zu dieser Aufgabe bestellt worden. Mein Name ist Bernhard Resch, ich bin 36 Jahre alt, verheiratet und habe zusammen mit meiner Frau Sophie einen Sohn namens Benedikt. Nach Studium und Promotion in Wirtschaftswissenschaften habe ich in verschiedenen leitenden Funktionen in der Industrie und in der Sozialbranche gearbeitet.

Das Cabrini-Zentrum-Offenstetten, so wird unsere Gesamteinrichtung heißen, umfasst das Cabrini-Haus, die Cabrinischule, Cabrini-Tagesstätte sowie das Cabrizio. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und ich freue mich sehr auf viele Begegnungen mit Ihnen. Zusammen mit Ihnen allen werden wir die große Tradition in Offenstetten und die hervorragende Arbeit weiter führen und weiter entwickeln.

Ihr Dr. Bernhard Resch

Gesamtleiter Cabrini-Zentrum

 

 

 

Schritte in die Zukunft

Zwei spannende Ereignisse erwarteten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Dienstversammlung mit anschließender Feier am Mittwoch, dem 07.07.2010.

Herr Direktor Michael Eibl übertrug die Gesamtleitung des Cabrini-Hauses und der Cabrinischule an Herrn Dr. Bernhard Resch . Ein geselliges Zusammensein mit Public-Viewing des Halbfinalspiels Deutschland-Spanien fand im Anschluss statt.

Herr Eibl betonte in seiner Rede im vollbesetzten Cabrizio , dass wir hier keinen Abschied nähmen, sondern dass er lieber von Veränderung spreche, die Zeit und viele Schritte benötige. Er bedankte sich für die vielen Jahrzehnte der Führung des Cabrini-Hauses durch die Schwestern vom Hl. Kreuz, die mit Ihrer Werte-und Glaubenshaltung die Dienstgemeinschaft im Cabrini-Haus geprägt hatten. Sie waren Wegbegleiter und werden es weiterhin - mit anderen Aufgaben- bleiben .
Besonders hob er in diesem Zusammenhang Sr. Sieglinde Gabriel hervor die 26 Jahre dem Cabrini-Haus vorstand.

 

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Dienstversammlung im Cabrizio

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Um inhaltlich den Führungswechsel hervorzuheben, ging Eibl darauf ein, was eine Führungspersönlichkeit auszeichnet:
Sich nicht wichtiger zu nehmen als die anderen, die Richtung geben, Zuhörenkönnen und auch demütig sein, viel Verantwortung und Last tragen, viele schwierige Gespräche führen, den Mut diese Aufgabe zu übernehmen.
Im Kontext unserer kirchlichen Einrichtung verwies er auf den Cellerar eines Klosters, dem in der Regel des hl. Benedikt sowohl Verantwortung als auch dienende Funktion zukommt:
Der Cellerar gebe acht auf seine Seele und denke stets an das Apostelwort: Wer seinen Dienst gut versieht, erlangt einen hohen Rang.

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... ein Tag voll hellem Sonnenschein

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An Herrn Dr. Resch formulierte Herr Eibl den Auftrag, er solle in Offenstetten eine sinnvolle Einrichtungs-Struktur entwickeln, zusammenführen und optimal gestalten. Er übertrug ihm die Gesamtverantwortung für die neue Leitungsebene mit den Bereichen Kinder/Jugendliche (Leitung Frau Iris Schadenfroh), Erwachsene (Leitung Herr Michael Rupprecht) - beides Cabrini-Haus und den Bereich Schule (Leitung Frau SoR Elfriede Meier) und Tagesstätte (Leitung Frau Bruni Kelly-Wittmann).

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...mit Gottvertrauen und einem guten Werkzeugkasten

Resch

Herr Dr. Resch würdigte in seiner mit viel Applaus bedachten Antrittsrede die Entwicklung der größten Schule ihrer Art in Niederbayern und das weithin bekannte Cabrini-Haus, das Sr. Sieglinde 26 Jahre so erfolgreich leitete. Diese Einrichtungen mit ihrer Tradition führen zu dürfen, sei eine große Ehre und hohe Verpflichtung. Er wolle sich gerne seiner neuen Aufgabe stellen.

Dabei habe er die prinzipielle Auffassung, eine Einheit zu schaffen, aber die Vielfalt, also die eigenen Identitäten und Kulturen der Einrichtungen zu resprektieren und zu bewahren. Seine Aufgabe dabei sei, die Einrichtungen in einem evolutionären Prozess zusammenzuführen, wo es sinnvoll erscheint, zu koordinieren, ein einheitliches Auftreten nach außen zu etablieren, sowie das Suchen, Definieren und Umsetzen von gemeinsamen Zielen und Synergien.

Er sehe sich natürlich als Vetreter des Dienstgebers, aber auch als erster Vertreter und Anwalt der uns anvertrauten und uns vertrauenden Kinder und Erwachsenen sowie auch als erster Ansprechpartner und Vertreter der Mitarbeiter. An die Mitarbeiterschaft gewandt bat er um deren tatkräftige Unterstützung.

Seine abschließenden Worte wurden von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen herzlich aufgenommen:
Mit Gottvertrauen und einem guten Werkzeugkasten kann ich sagen: Ich freu mich riesig auf meine, auf unsere gemeinsame neue Aufgabe .

 

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Die Mitarbeitervertretungen der Cabrinischule und des Cabrini-Hauses gratulierten Herrn Dr. Resch. Frau Doris Gamurar formulierte ihren Glückwunsch ganz pädagogisch: „Ich schlage Dich zum Ritter der Cabrinischule und wenn´s di in der Pause schlag´n, dann helf´ma da."

 

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Herr Popovic gratuliert für das Cabrini-Haus

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Frau Gamurar hat mit dem Chor gleich ein bayerisches Lied vorgetragen: Aber heit, aber heit is a Tog, der mi g´freit! - Eigenschaften des Dr. Resch verbunden mit den besten Wünschen : -ist´s endlich soweit, herrlich jung und resch - ist der Chef - nimmt die Leitung in di Hand -koa Stress - des haut scho hi - Gottessegen und Energie haut scho hi - aber heit, aber heit is a Tog, der mi g´freit!

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Nach einem Tischgebet mit Herrn Pfarrer Alois Hammerer, der zuvor den Mitarbeitergottesdienst zelebriert hatte, übte Dr. Resch dann seine erste offizielle Amtshandlung als Gesamtleiter des Cabrini-Zentrums Offenstetten aus und sagte:

 

Hiermit eröffne ich das Büfett!
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Jogis Service-Station

Der zweite spannende Teil des Abends war das Halbfinalspiel Deutschland-Spanien. Erstmals im Cabrizio erklang die Deutschlandhymne. Schwarz-rot-goldenes Outfit war natürlich angesagt und an unserer Unterstützung hat es jedenfalls nicht gemangelt. Den siegreichen Spaniern mißlang es, uns den heiteren Abend zu verderben.
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Kriegsbemalung für Dr. Resch

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Unsere Spielführer (Autogrammstunde)

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Hoffen und Bangen

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Zaungäste